Angebot & Pricing
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- Pricing-Tests im D2C: Methoden zwischen Bauchgefühl und Datenlage
Preise testet man nicht im A/B-Split auf derselben PDP, aber testen kann und muss man sie: mit Kohorten, Märkten und Angeboten.
- Von 1 zu 2: Die zweite Bestellung ist die wichtigste
Der Sprung von Erst- zu Zweitkauf entscheidet über den LTV: Wer die zweite Bestellung systematisiert, verdoppelt den Kundenwert im Schnitt.
- Der Warenkorb-Bauplan: Cross-Sells, die sich nicht wie Verkauf anfühlen
Das beste Cross-Sell wirkt wie Service: „Dazu passt“ ist Beratung, „Andere kauften auch“ ist Statistik, Beratung gewinnt.
- Saison-Angebote planen: Der Kalender als Umsatzarchitektur
Wer Angebote aus dem Kalender baut, hat immer einen echten Anlass, und nie den Zwang zum erfundenen Rabatt.
- Landing-Offer vs. Shop-Offer: Warum Paid Traffic ein eigenes Angebot braucht
Der Shop bedient alle, die Landingpage bedient eine Person mit einem Problem: Ihr Angebot darf und muss spitzer sein.
- Warum dein AOV zu niedrig ist: Sieben strukturelle Ursachen
Ein niedriger Warenkorb ist selten Kunden-Geiz und meist Sortiment-Struktur: Wer nichts zu bündeln hat, kann nichts heben.
- Das Abo-Angebot verkaufen: Subscription-Frames, die nicht nach Falle klingen
Abos scheitern am Bindungs-Gefühl, nicht am Preis: Der Frame entscheidet, ob „Abo“ nach Service klingt oder nach Vertrag.
- Geld-zurück, umtauschen, behalten: Retouren-Policies als Angebotsteil
Die Rückgaberegel ist Teil des Angebots: „Behalte es trotzdem“-Policies und verlängerte Fristen verkaufen, und rechnen sich öfter als gedacht.
- Upsells nach dem Kauf: Der profitabelste Klick im Funnel
Der Post-Purchase-Upsell verkauft an Menschen mit gezückter Karte: Kein Traffic, kein Risiko, reine Marge, wenn das Angebot passt.
- Rabatt-Strategie statt Rabatt-Reflex: Wann Prozente wirken und wann sie zerstören
Rabatte sind Werkzeug, nicht Strategie: Ohne Regeln trainieren sie Kunden aufs Warten und Marken aufs Schrumpfen.
- Das Einwand-Inventar: Die Liste, die jedes Angebot braucht
Jeder Nichtkauf hat einen Grund, und die meisten Gründe wiederholen sich: Wer Einwände systematisch sammelt, baut Angebote, die sie vorwegnehmen.
- Namen, die verkaufen: Produktbenennung als Conversion-Faktor
Der Produktname ist die kürzeste Landingpage: Er trägt Nutzen, Zielgruppe oder Ritual, oder er trägt nichts.
- Produkttreppen: Vom Einstiegsprodukt zum Premium-System
Eine durchdachte Preisleiter führt Kunden vom risikofreien Einstieg zum profitablen Kern: Wer nur ein Produkt hat, hat keine Reise.
- Free-Shipping-Schwellen: Die Mathematik hinter der Gratis-Grenze
Die Versandkosten-Schwelle steuert den Warenkorb stärker als jedes Cross-Sell, falsch gesetzt, kostet sie Marge oder Conversion.
- Die Preiserhöhung: Wann, wie viel und wie kommuniziert
Die meisten D2C-Brands sind zu billig: Eine saubere Preiserhöhung ist oft der schnellste Profit-Hebel, wenn Timing und Story stimmen.
- Bonus-Stacking: Mehr Wert statt weniger Preis
Rabatt senkt Marge und Markenwert, Boni erhöhen den wahrgenommenen Wert bei kontrollierbaren Kosten: Das Stapeln will gelernt sein.
- Risikoumkehr konkret: Garantien, die verkaufen statt kosten
Die Angst vor der Garantie ist fast immer größer als ihre Kosten: Präzise formulierte Risikoumkehr hebt Conversion um mehr, als Missbrauch je kostet.
- Preisanker im D2C-Shop: Die Kunst des ersten Eindrucks
Ohne gesetzten Anker ankert der Kunde selbst, beim Wettbewerber, bei Amazon, bei „zu teuer“: Ankersetzung ist Pflicht, nicht Trick.
- Der Grand-Slam-Offer-Check für D2C: Hormozi im Shop-Alltag
Ein Angebot, zu dem man sich dumm fühlen würde, Nein zu sagen: Der Maßstab ist hoch, die Prüfliste dafür ist konkret.
- Angebots-Architektur: Warum das Produkt nicht das Angebot ist
Das Produkt ist, was ihr herstellt, das Angebot ist, was Menschen kaufen: Versprechen, Risikoumkehr, Bonus, Frist und Frame drumherum.